04.05.2011
Martin Brandl und Thomas Gebhart begrüßen Verzicht der Landesregierung auf Hagenbach-Variante
Der Landtagsabgeordnete Martin Brandl und der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart (beide CDU) begrüßen, dass die Landesregierung die Hagenbach-Variante nicht weiterverfolgt. Der CDU-Kreisvorstand Germersheim zeigte sich bei der jüngsten Sitzung ebenfalls erfreut über den Verzicht auf die von der SPD-Alleinregierung forcierte Lösung. „Unsere langjährige Forderung, die Hagenbach-Variante nicht zu realisieren, ist erfüllt“, so Gebhart, „der Einsatz hat sich gelohnt.“ Nachdem der Bund immer größere Skepsis signalisiert habe, hätte das Land nun endlich eingelenkt, ergänzt Brandl. „Endlich ist auch die SPD zur Vernunft gekommen.“
Nun müsse die B9 zwischen der Anschlussstelle Kandel-Süd und Lauterburg verkehrssicher ausgebaut werden, eine weitere CDU-Forderung. Vor allem im Bereich Langenberg sehen Brandl und Gebhart Handlungsbedarf. Anfang des Jahres hat die Landesregierung auf eine Kleine Anfrage Brandls hin mitgeteilt, dass ein Um- oder Ausbau des Knotenpunktes „Langenberg“ derzeit nicht vorgesehen sei. „Nachdem die Hagenbach-Variante endlich vom Tisch ist, muss die Landesregierung die Situation auf der B9, vorrangig im Bereich Langenberg, verbessern“, fordern Brandl und Gebhart. Dies sei unverzichtbar, um die Situation vor allem für die Pendler im südlichen Kreis Germersheim sicherer zu machen und die Unfallgefahr zu reduzieren.







