Thomas Gebhart zur Rheinbrückensanierung

13. September 2018

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete der Südpfalz und Parlamentarische Staatssekretär, Dr. Thomas Gebhart (CDU), hat sich erneut wegen der Verzögerungen bei der Rheinbrückensanierung an das Regierungspräsidium in Karlsruhe gewandt. „Es darf nicht sein, dass der terminliche Verzug ohne Folgen für die verantwortlichen Unternehmen bleibt“, sagte der Abgeordnete und erkundigte sich insbesondere nach möglichen Vergütungsabzügen. Auch der zweite Versuch, eine passende Probeplatte für die Ertüchtigung der Brücke herzustellen, war im August gescheitert. Auf seine Nachfrage versicherte ihm  Regierungspräsidentin Nicolette Kressl, dass „Vertragsstrafen bezüglich der Verkehrsbehinderungen vereinbart wurden“ und die betreffenden Unternehmen mit Vergütungsabzügen zu rechnen hätten, sollte die Brücke länger gesperrt sein, als vereinbart worden ist. Darüber hinaus hat das Regierungspräsidium angekündigt, „die Mehrkosten für den bereits eingesetzten zusätzlichen Schienenpersonennahverkehr“ einzufordern.

 

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