Gebhart erzielt Erfolg für mehr Abfall-Recycling

31.3.2017

Der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart (CDU) hat maßgeblich durchgesetzt, dass künftig mehr Verpackungsabfälle in Deutschland recycelt werden. „Ich freue mich, dass wir nach langen Verhandlungen erreichen konnten, dass viel mehr alte Verpackungen als bisher wiederverwertet werden. Viel weniger Verpackungsmüll landet künftig in der Verbrennung. Die Bürger erwarten zu Recht, dass der Abfall, den sie zuhause zum Beispiel in den gelben Sack sortieren, auch ordentlich wiederverwertet wird. Das ist ein großer Erfolg für die Umwelt.“

Die neuen Regelungen sorgen bereits jetzt für Innovationen. Mehrere Unternehmen haben angekündigt, in moderne Sortieranlagen für Kunststoffabfälle zu investieren. Deutschland wird damit seine internationale Vorreiterrolle in Sachen Recycling stärken, wodurch Arbeitsplätze der Zukunft gesichert und geschaffen werden.

Gebhart betont, dass auch die Kommunen gestärkt werden. Die Landkreise können beispielsweise künftig festlegen, wie oft der gelbe Sack abgeholt wird. Sie können auch entscheiden, ob statt gelber Säcke Tonnen bereitgestellt werden. Eine Ausweitung des Flaschenpfandes auf Weinflaschen dagegen ist vom Tisch. Der Bundesrat hatte dies gefordert. Gebhart: „Ich habe von Anfang an klar gemacht, dass es dieses Zwangspfand auf Weinflaschen mit uns nicht geben wird, da es unverhältnismäßig wäre.“

Hintergrund:

Der Deutsche Bundestag hat gestern Abend das Verpackungsgesetz beschlossen. Über die Neuregelungen wurde jahrelang gerungen. Thomas Gebhart ist für die Unions-Bundestagsfraktion der zuständige Berichterstatter für das Gesetz.

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