Gebhart: Mindeststrafe für Wohnungseinbruch verschärfen


30.03.2017

Die Union hat im gestrigen Koalitionsausschuss die Forderung durchgesetzt, die Mindeststrafe für Wohnungseinbrüche auf zwölf Monate zu erhöhen. Der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart (CDU), der dies seit längerem fordert, hält das Ergebnis für überfällig: „Ein Wohnungseinbruch ist ein massiver Eingriff in die Privat- und Intimsphäre und alles andere als eine Kleinigkeit! Ich mache mich deshalb seit längerem dafür stark, dass die Mindeststrafe bei Wohnungseinbrüchen auf zwölf Monate heraufgesetzt wird.“ (U.a. die Rheinpfalz berichtete am 11. Februar 2017).

„Ein Einbruch ist kein Kavaliersdelikt. Für viele Betroffene geht der Schaden bei einem Wohnungseinbruch weit über den wirtschaftlichen Schaden hinaus“, so Gebhart weiter.

Mit einer Mindeststrafe von zwölf Monate wird es erschwert, Verfahren wegen Einbruchdiebstahl einzustellen.

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